Karlheinz Quack-Preis an Dr. Johannes Liefke verliehen

Karlheinz Quack-Preis an Dr. Johannes Liefke verliehen

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Die (Berliner) internationale Anwaltssozietät WilmerHale hat erneut einen jungen Akademiker mit dem Karlheinz Quack-Preis für eine herausragende juristische Dissertation ausgezeichnet. Den mit € 3.000 dotierten Preis erhielt Herr Dr. Johannes Liefke für seine Dissertation zum Thema »Verträge unter Aktionären – Eine rechtstatsächliche, rechtsökonomische und rechtsdogmatische Untersuchung von Abstimmungsvereinbarungen in börsennotierten Gesellschaften«.

Der Preis wurde am 5. Juli 2019 anlässlich der Absolventenfeier der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin zusammen mit den Promotionspreisen und den Magister- und Examenspreisen der Juristischen Fakultät und der Bibliotheksgesellschaft verliehen.

Mit der Stiftung dieses Preises würdigt WilmerHale das Lebenswerk seines ehemaligen Berliner Partners, Herrn Rechtsanwalt und Notar Karlheinz Quack, und die vielfältigen wertvollen Impulse für Anwaltspraxis und Rechtswissenschaft, die der im Dezember 2006 verstorbene Berliner in mehr als 50 Berufsjahren gegeben hat. Der im Jahr 2007 anlässlich des 80. Geburtstags von Karlheinz Quack ins Leben gerufene Preis ist auch Ausdruck dessen besonderer Verbundenheit zur Humboldt-Universität zu Berlin, deren Student er von 1947 bis 1949 war.

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