Matthias Wissmann ist in den Bereichen öffentliches Wirtschaftsrecht und Regulierungsrecht sowie Corporate und Transaktionsrecht seit 1999 für die Sozietät tätig.
Tätigkeitsbereich
Die Liberalisierung und Deregulierung von Märkten und Industriezweigen mit den sich daraus ergebenden strategischen und rechtlichen Konsequenzen bilden den Schwerpunkt seiner anwaltlichen Praxis.
Highlights
Beratung und Vertretung großer nationaler und internationaler Unternehmen in gesellschaftsrechtlichen und regulatorischen Fragen bei grenzüberschreitenden Transaktionen auf dem Energiesektor sowie in der Kabelindustrie.
Vertretung internationaler Investoren bei ihren Investitionen in Deutschland.
Sonstige Aktivitäten
Matthias Wissmann ist Präsident des Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA), dem mehr als 600 Mitgliederunternehmen mit 750.000 Beschäftigten angehören.
Davor war er 31 Jahre Mitglied des deutschen Bundestags, zuletzt als Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Er war außerdem Bundesminister für Verkehr sowie Bundesminister für Forschung und Technologie und Vorsitzender des Europäischen Verkehrs¬ministerrats. Sein Einsatz zur Liberalisierung des Verkehrssektors führte zum Abschluss des deutsch-amerikanischen „Open-Sky“-Vertrags, durch den der amerikanische Luftverkehrsmarkt für deutsche Fluggesellschaften geöffnet wurde. Die Privatisierung der Deutschen Bahn AG und der Deutschen Lufthansa AG wurde von ihm maßgeblich vorangetrieben.
Außerdem ist er Mitglied des International Advisory Boards von Rolls-Royce und stv. Aufsichtsratsvorsitzender der Seeburger AG
Auszeichnungen
Der Legal Experts EMEA 2011-Report empfiehlt Matthias Wissmann als führenden Anwalt für "Corporate and M&A".
- Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
- Großes Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich
- Großkreuz der Republik Chile
- Chevalier dans l'Ordre National de la Légion d'Honneur de la France